Ambulante und stationäre Operationen
 

Die ambulanten und stationären Operationen werden von Dr. Hönig im Kreiskrankenhaus Heppenheim durchgeführt. Hier erfolgt die komplette Vorbereitung und Nachsorge in unserer Praxis und die Operation im Krankenhaus. Dies ist möglich da Dr. Hönig Belegarzt im Kreiskrankenhaus Bergstraße ist


Kindliche Eingriffe:
Im sensiblen Bereich der Kleinkind- und Kinderoperationen arbeiten wir mit Krankenhaus und Kinderarzt Hand in Hand.In diesem Bereich werden vorwiegend Adenotomien (Polypenentfernung) und Eingriffe am Trommelfell bzw. Mittelohr vorgenommen.
Sowie Ohranlegeplastiken

 

Nase:
Dr. Hönig hat sich innerhalb seiner Klinikzeit in HNO, als auch Plastischen Chirurgie auf die funktionelle und kosmetische Nasenchirurgie spezialisiert. Im Kreiskrankenhaus Bergstraße sind sowohl OP-Pflege als auch die Narkoseabteilung auf diese hochkomplexen Eingriffe vorbereitet. Es können fast alle Eingriffe der inneren und äußeren Nase durchgeführt werden
 

 

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Ästhetische Chirurgie
 

Bei Jugendlichen und Erwachsenen handelt es sich bei Ohranlegeplastik um Wunschleistungen. Nach Möglichkeit wird hier die besonders schonende Fadenmethode angewendet.
Ebenfalls zum Spezialgebiet zählen Operationen der äußeren Nase, z.B. Höckernase und Schiefnase.

 

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Faltenbehandlung
 

Mimische Gesichtfalten können mit den bewährten Mittel Botulinumtoxin behandelt werden. Bei Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure werden sehr gute Ergebnisse erzielt.

 

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Hörtestungen

Frühkindliche Hörstörungen

Frühkindliche Hörstörungen werden in Deutschland leider meist sehr spät diagnostiziert. Da die Sprachentwicklung hier sehr darunter leiden kann und im weiteren Leben oft nicht mehr ausgeglichen werden kann. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Hörstörungen bei Kleinkindern so früh wie möglich zu diagnostizieren, um die kleinen Patienten optimal weiterbehandeln zu können. Zur Aufdeckung von Frühkindlichen Hörstörungen stehen die Otoakustischen Emissionen und die Hörschwellenbestimmung mit der Hirnstammaudiometrie zur Verfügung.


Photoepilation

 

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Schlafdiagnostik

Das Schnarchen ist ein im Schlaf auftretendes Geräusch. Ursächlich für das Entstehen von Schnarchgeräuschen sind Schwingungen des Gaumensegels, des Zungengrundes und der seitlichen Rachenwände bei fehlender oder zu geringer Muskelspannung der oberen Atemwege. Insbesondere ein explosionsartiges lautes Schnarchen kann auf eine folgenschwere Erkrankung, wie das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom hinweisen. Was bedeutet Apnoe? Bei den alten Griechen wurde damit die Windstille beschrieben. Heute bezeichnen wir mit Schlafapnoe jenen krankhaften Zustand, wenn bei chronischem Schnarchen plötzlich der Atem stillsteht. Wenn ein Atemstillstand mindestens 10 Sekunden dauert und mindestens 10-mal in einer Stunde nachweisbar ist, spricht man von einer Schlafapnoe. Solche Erstickungsanfälle können sehr oft in der Nacht auftreten. Die weitaus häufigste Form der Schlafapnoe ist das Obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS): Beim OSAS verschließt sich während des Einatmens der Rachen. Durch den entstehenden Unterdruck im Rachenraum verstärkt sich dieser Zustand noch mehr. Somit gelangt keine frische und sauerstoffreiche Luft in die Lungen. Der Mensch droht zu ersticken. Dies kann aber nicht geschehen, da das Gehirn auf das Sauerstoffdefizit reagiert. Der Sauerstoffmangel im Blut und in erster Linie im Gehirn stellen eine Bedrohung für den Menschen dar und bewirkt eine Überlebensreaktion. Der Mensch schreckt auf, ohne richtig wach zu werden, holt mit einem lauten Schnarchen tief Luft und beginnt wieder zu atmen. Die Sauerstoffsättigung im Blut steigt wieder an und der Herzschlag normalisieren sich; bis zur nächsten Atempause! Symptome und Folgen der Schlafapnoe In Deutschland sind 1-2 % der Frauen und 2-4 % der Männer im mittleren Lebensalter vom OSAS betroffen, also etwa 800.000 Menschen. Der Abfall des Sauerstoffgehaltes im Blut sowie der Unterdruck im Brustkorb und die damit verbundenen kurzen Weckreaktionen des Körpers führen zu Tagesmüdigkeit, Ein- und Durchschlafstörungen, Stress, Konzentrationsstörungen, Sekundenschlafattacken, depressiver Verstimmung und Impotenz. Daraus resultieren z.B. eine Reihe von Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkte oder Schlaganfälle, aber auch Erkrankungen wie Magengeschwüre, Tinnitus und Hörsturz können die Folge sein. Wie wird die Diagnose gestellt? Neben der Befragung des Patienten ist das Schlafapnoescreening die wichtigste Untersuchung. Hier werden ähnlich wie beim Langzeit - EKG, aber umfangreicher, Parameter wie die Sauerstoffsättigung, die Atembewegungen der Brust und Bauchmuskulatur sowie der Atemfluss mit Schnarchereignissen aufgezeichnet. Der Patient schläft wie gewohnt zu Hause. Mit einem Computerprogramm werden die nächtens aufgezeichneten Daten ausgewertet. Dr. Hönig kontrolliert die Auswertung und erstellt einen Befund. Sollten keine oder nur wenige Atempausen in der Nacht auftreten, spricht man von Primärem Schnarchen. Der Patient ist in diesem Fall nicht krank, stört aber in der Nacht die Menschen, die in seiner nächsten nähe schlafen. Im Falle eines krankhaften Schlafapnoe - Index (mindestens 10 Apnoephasen über 10 Sekunden) muss meist eine weitere Untersuchung im Schlaflabor stationär durchgeführt werden. Ein solche differenzierte Vordiagnostik des Schlafapnoe-Syndroms ist uns möglich. Das ambulante Schlafapoe-Diagnosesystem heißt ApneaLink . Ein handliches und leichtes Gerät ( nur 140 g) trägt sich in der Nacht bequem und stört den Schlaf nicht. Die innovative Computertechnik gewährleistet genaue Messungen und sichere Ergebnisse. Sollten Sie oder Ihr Lebenspartner jetzt vermuten, dass bei Ihnen eine Schlafapnoe vorliegt, sprechen Sie möglichst bald mit unserem HNO-Praxisteam.

 

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Allergie

In unserer Praxis werden drei  verschiedene Arten von Allergie-Testungen durchgeführt:

Prick-Test:
Verschiedene Allergene werden hierbei in Tropfenform auf die Innenseite des Unterarms aufgetragen. Mit Hilfe einer feinen Lanzette wird die Haut oberflächlich eingestochen, was in der Regel keine Schmerzen verursacht.

Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST):
Hierbei ist eine Blutabnahme erforderlich, da untersucht wird, ob im Blut bestimmte Antikörper gegen allergieauslösende Substanzen vorhanden sind.

Nasale Provokation:
Bei einer nasalen Provokation wird ein Allergen mit Hilfe einer Pipette auf die Nasenschleimhaut aufgebracht, die dadurch ausgelöste nasale Sofortreaktion wird dann erfasst. Dies kann sich durch Niesen, eine laufende oder auch juckende Nase/Augen erkenntlich machen.

Wird eine Allergie festgestellt, kann eine spezifische Immuntherapie, besser bekannt als Hyposensibilisierung, begonnen werden. Ziel einer Hyposensibilisierung ist es, eine Toleranz des Körpers gegen die Allergieauslöser zu erzeugen. Dafür werden dem Körper Allergene in steigender Dosierung zugeführt. Dies kann bis zu drei Jahre dauern. Behandelbar sind Allergien gegen Heuschnupfen und allergisches Asthma, ausgelöst durch Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, bestimmte Schimmelpilze sowie Allergien auf Insektengifte.

 

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Stimm- ,Sprach- und Hördiagnostik
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Ultraschalldiagnostik

der Halsweichteile und Nasennebenhöhlen.

 

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Videoendoskopie

Eine Videoendoskopie kann im gesamten HNO-Bereich durchgeführt werden, insbesondere die sanfte Spezialendoskopie des Kehlkopfes mit Miniendoskopen ist bei Patienten mit starkem Würgereiz sinnvoll.

 

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Akupunktur und Naturheilkundliche Behandlung

Als Wunschleistungen für Erkrankungen im HNO-Bereich, insbesondere zur Immunstärkung und Allergiebehandlung.

 

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